Методичні вказівки до практичних занять із дисципліни "Практичний курс другої іноземної (німецької) мови" для студентів спеціальності 020303 "Філологія"



Скачати 293.79 Kb.
Сторінка3/3
Дата конвертації15.12.2016
Розмір293.79 Kb.
1   2   3

In der Mensa

– Paul, siehst du irgendwo freie Plätze?

– Ja, dort am Fenster sind zwei Plätze frei.

– Nehmen wir hier Platz.

– Da ist die Speisekarte. Was möchtest du essen, Sabine?

– Ich bin nicht sehr hungrig. Ich nehme vielleicht nur gebratenes Huhn mit Kartoffeln und Eis dazu.

– Und ich möchte mit einer Vorspeise beginnen. Ich esse Käse gern Dann bestelle ich Kartoffelsuppe, Schweinekotelett mit Gemüse und zum Nachtisch Wassermelone. Guten Appetit!

***


– Ich möchte meinen Freund aus Kyjiw zu mir nach München einladen. Weißt du nicht, welche Dokumente er haben soll, um nach Deutschland einzureisen?

– Wenn ein Ausländer nach Deutschland einreist, muss er einen gültigen Reisepass besitzen. Außerdem muss er in seinem Pass das Einreisevisum ha­ben. Dieses Visum bekommt er bei der deutschen Gesandtschaft, Botschaft oder bei dem Konsulat in seinem Heimatland.

– Danke, ich werde ihm Bescheid sagen.

Ein Telegramm

– Kann ich hier ein Telegramm aufgeben?

– Füllen Sie bitte dieses Formular aus! Die Adresse müssen Sie beson­ders deutlich schreiben.

– Wann bekommt der Empfänger das Telegramm?

– Etwa in zwei Stunden.

– Danke schön. Kann ich bei Ihnen auch Geld einzahlen?

– Nein, am Schalter nebenan bitte.
Im Hotel

– Sie wünschen?

– Mein Name ist Bröger. Vor zwei Tagen habe ich per Telefon ein Einzelzimmer in Ihrem Hotel bestellt.

– Für Sie ist ein Einzelzimmer reserviert, Nummer 8.

– Danke. Was kostet das Zimmer pro Nacht?

– 40 Euro, ohne Frühstück. Wie viele Tage bleiben Sie hier?

– Eine Woche.

– Wollen Sie bitte dieses Formular ausfüllen?

– Ist das so in Ordnung?

– Ja, danke. Hier ist Ihr Schlüssel. Ihr Zimmer liegt im 2. Stock.



Auf der Bank

Kann ich hier Dollar in Euro umtauschen?

– Gewiss. Dort drüben am Kassenschalter.

– Bitte, wie steht der Umtauschkurs?

– Einen Augenblick, bitte, ich muss die Wechselkurse suchen ... So ... eins zu zwei.

– Da ist mein Reisepass und meine Zollerklärung.

– Bitte unterschreiben Sie hier! Danke. Da haben Sie achthundert dreißig Euro.


Ein Gespräch

– Herr Lenz, was sind Sie von Beruf?

Ich bin Kinderarzt

– Oh, wie interessant! Und Ihre Frau ist auch Ärztin?

– Nein, sie studiert noch.

– Auch Medizin?

– Ein Arzt in der Familie ist genug. Sie wird Psychologin. Sind Sie auch verheiratet, wenn ich fragen darf?

–Nein, ich bin noch ledig, aber ich habe eine Freundin.

– Wir wohnen in Köln und Sie. Herr Küng?

– Ich wohne zur Zeit in Frankfurt. Ich bin Student.

– Was studieren Sie?

– Politik, Englisch und Wirtschaft.

– Möchten Sie Politiker werden?

Ich weiß noch nicht recht. Politik ist mein Hobby. Aber ich werde wahrscheinlich Journalist.

– Sie sind Schweizer, stimmt es?

– Das stimmt. Hört man das?

– Ja, etwas schon. Kommen Sie aus Zürich?

– Nein, aus Bern.


Ein Gespräch auf der Straße.

– Sie heißen Karin, nicht wahr?

– Entschuldigen Sie...

– Heißen Sie Karin? Ja oder nein?

– Ja. ich heiße Karin. Aber wer sind Sie? Ich kenne Sie nicht.

– Ich kenne Sie auch nicht. Ich weiß aber, dass Sie Karin heißen.

– Woher wissen Sie das?

– Ich weiß noch mehr. Sie sind glücklich verheiratet. Ihr Mann heißt Rudolf. Sie haben zwei Kinder: einen Sohn und eine Tochter. Beide besuchen die Schule mit erweitertem Englischunterricht.

– Das stimmt, ich verstehe nicht...

– Ich weiß noch viel mehr. Ihr Mann arbeitet als Dolmetscher in einem Reisebüro. Er arbeitet mit einem Herrn Flämming zusammen. Herr Flämming ist auch verheiratet. Seine Frau ist blond. Sie arbeitet in einem Kindergarten und mag Schokolade.

– Ich weiß schon! Sie kennen Herrn Flämming oder Frau Flämming!

– Nein, ich kenne sie nicht. Ich kenne auch Ihre Schwester nicht. Aber ich weiß, dass Sie eine Schwester haben. Ihr Name ist Erika, sie studiert Chemie an der Humboldt-Universität. Sie ist noch ledig, hat aber einen Freund. Sie haben recht...

– Ihre Schwester hat bald Geburtstag. Sie wird 19 Jahre alt. Sie wird bald nach Kanada fahren. Deshalb lernt sie Englisch, sie macht einen Sprachkurs, jede Woche. Ihre Eltern leben noch. Sie lieben Erika und ihre Enkelkinder sehr.

– Mein Herr!!! Woher wissen Sie das alles? Lesen Sie Gedanken?

– Nein, das nicht. Aber ich höre gut. Sie waren im Bus mit Ihrer Freundin. Ich war auch im Bus.


  • Können Sie mir bitte 1 Euro wechseln? Ich muss eben anrufen und habe kein Kleingeld. Danke schön.


Ein Ausländer im Hotel

Am Abend gehst du ins Hotel. Du bist müde und willst schlafen.

“Zeigen Sie mir bitte das Beet!” sagst du zum Wirt.

“Bitte, die Beete sind im Garten, sie sind mit Schnee bedeckt”, sagt der Wirt erstaunt.

“Im Garten steht das Beet, jetzt, im Winter! Und da soll ich schla­fen!?”

“Ach, lieber Freund, jetzt habe ich alles verstanden. Sie suchen Ihr Bett? Es ist im Zimmer, im zweiten Stock; die Beete, die sind im Garten.“

***

“Eine Erziehung heutzutage!” sagte Winkler in der Straßenbahn. “Keine Achtung, keine Disziplin, keine Höflichkeit!”



“Was wollen Sie denn noch?” fragte ihn der Herr nebenan. “Ein junger Mann hat Ihnen doch sofort Platz gemacht und Sie haben die ganze Zeit gesessen!”

“Ganz gut und schön – aber meine Frau steht immer noch!”



Machen wir uns bekannt!

– Darf ich mich vorstellen! Erika Wagner.

– Sehr angenehm! Und ich bin Monika Schulz.

– Ich möchte Sie auch mit meinem Mann bekanntmachen. Das ist Ulrich.

– Wie bitte? Wie ist Ihr Name?

– Ich heiße Ulrich Wagner. Wir kommen aus München.



Beim Tisch

– Darf ich Sie zu Tisch bitten? Nehmen Sie bitte Platz!

– Danke. Machen Sie nur keine Umstände! Ich bin doch satt.

– Der Appetit kommt beim Essen. Was möchten Sie trinken? Darf ich Ihnen Kaffee einschenken?

– Nein, Tee, wenn ich bitten darf.

– Bitte, greifen Sie zu. Hier sind belegte Brötchen mit Wurst und Käse, auch Kuchen.



Im Reiseburo

– Guten Tag! Ich möchte eine dreitägige Reise ins Gebirge unterneh­men. Darf ich mir Ihren Reiseprospekt anschauen?

– Bitte, hier haben Sie ihn. In unserem Prospekt können Sie einige schöne Strecken finden. Sie können auch darin lesen, wann unsere Touren stattfinden, wie lange sie dauern und wieviel sie kosten.

– Schön, da habe ich mir eine Strecke ausgewählt, und zwar “Elbsandsteingebirge”. Wann startet die nächste Tour?



Wie komme ich zum Schillerplatz?

– Entschuldigen Sie bitte! Ich bin in dieser Stadt fremd. Wie komme ich zum Schillerplatz?

– Gehen Sie immer geradeaus durch die Breitenstraße bis zur Post, überqueren Sie dort die Straße, biegen Sie um die Ecke in die Waldstraße ein. Diese Straße führt direkt zum Schillerplatz.

– Ist es weit von hier?



  • Es sind zehn bis fünfzehn Minuten zu Fuß.




Gefunden

(Von J. W. Goethe)






3. Вірші

Ich ging im Walde

So für mich hin

Und nichts zu suchen,

Das war mein Sinn.
Im Schatten sah ich

Ein Blümchen stehn ,

Wie Sterne leuchtend,

Wie Äuglein schön.
Ich wollt’ es brechen,

Da sagt1 es fein:

Soll ich zum Welken

Gebrochen sein?
Ich grub‘s mit allen

Den Würzlein aus,

Zum Garten trug ich‘s

Am hübschen Haus.
Und pflanzt1 es wieder

Am stillen Ort;

Nun zweigt es immer

Und blüht so fort.

Wanderers Nachtlied

(Von J. W. Goethe)

Über allen Gipfeln Ist Ruh,

In allen Wipfeln Spürest du Kaum einen Hauch;

Die Vöglein schweigen im Walde, Warte nur, balde Ruhest du auch.
***

Es liegt der heiße Sommer Auf deinen Wängelein,

Es liegt der Winter, der kalte

In deinem Herzchen klein.
Das wird sich bei dir ändern,

Du Vielgeliebte mein.

Der Winter wird den Wangen,

Der Sommer im Herzen sein.


Lorelei

(Von H. Heine)

Ich weiß, was soll es bedeuten,

Dass ich so traurig bin;

Ein Mädchen aus alten Zeiten,

Das kommt mir nicht aus dem

Sinn.
Die Luft ist kühl und es dunkelt,

Und ruhig fließt der Rhein;

Der Gipfel des Berges funkelt

Im Abendsonnenschein.
Die schönste Jungfrau sitzet

Dort oben wunderbar,

goldenes Geschmeide blitzet.

Sie kämmt ihr goldenes Haar

Sie kämmt es mit goldenem

Kamme,


Und singt ein Lied dabei;

Das hat eine wundersame,

Gewaltige Melodei.
Den Schiffer im kleinen Schiffe

Ergreift es mit wildem Weh;

Er schaut die Felsenriffe,

er schaut nur hinauf in die Höh.


Ich glaube, die Wellen verschlingen

Am Ende Schiffer und Kahn;

Und das hat mit ihrem Singen

Die Lorelei getan.










4. Прислів’я
Aller Anfang ist schwer.

Übung macht den Meister.

Arbeit schlägt Feuer aus dem Stein.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Ein faules Ei verdirbt den ganzen Brei.

Glück macht Freunde, Unglück prüft sie.

Morgenstunde hat Gold im Munde.

Besser zweimal messen, als einmal vergessen.

Wie die Arbeit, so der Lohn,

Wie der Preis, so die Ware.

Was der Löwe nicht kann, das kann der Fuchs.

Guter Rat kommt über Nacht.

Mut bringt Glück.

Mut verloren – alles verloren.

Mit Geduld und Zeit kommt man weit.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

Der Mensch ehrt den Platz, nicht der Platz den Menschen.

Gutes Werk lobt sich selbst.

Wo sich zwei zanken, gewinnt der dritte.

Lüge vergeht, Wahrheit besteht.

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Man soll das Eisen schmieden, solange es heiß ist.





  1. Скоромовки

Esel essen Nesseln nicht, Nesseln essen Esel nicht.

“Muss” ist eine harte Nuss, die man immer knacken muss.

Draußen sitzen zwei Katzen und lauern auf Mäuse und Spatzen.


Früh in der Frische fischen Fischer Fische.

Die Katze tritt die Treppe krumm,

Hänschen hetzte hundert Hunde hinter hundert Hasen her.

Wenn mancher Mann wüsste, was mancher Mann wäre, gab mancher Mann manchem Mann manchmal mehr Ehre.



Література
1. Бутусова А. С. Вводно-фонетический курс немецкого языка: Методические указания по практике немецкого языка (как второго иностранного) для студентов второго курса факультета филологии и журналистики специальность – романо-германская филология) / А. С. Бутусова, В. Е. Фатымина, М. В. Никитина. – Ростов на Дону : Ростовский государственный университет, 2006. – 51с.

2. Будько. А. Ф. Учебное пособие по вводно-фонетическому курсу немецкого языка для студентов III курса (II специальность) / А. Ф. Будько. – Минск : Минский гос. пед. Институт ин. яз., 1975. – 136 с.

3.Марьина Н. А. Упражнения по немецкой фонетике с теоретическими комментариями / Н. А. Марьина, И. М. Романенко. – М. : МГПУ, 2001. – 200 с.

4. Лисенко Е. І. Вступний курс фонетики німецької мови : навч. посіб. для студентів вищ. та серед. навч. закладів / Е. І. Лисенко. – Вінниця : Нова книга, 2007. – 120 с.



Зміст

Німецький алфавіт. Читання

деяких літер та буквосполучень с.4

Система голосних звуків с.5

Система приголосних звуків с. 14

Наголос у слові с. 22

Мелодика речення с. 26

Тексти для читання та заучування на пам'ять с. 29






1   2   3


База даних захищена авторським правом ©lecture.in.ua 2016
звернутися до адміністрації

    Головна сторінка